Ausgangsrechnungen rechtssicher verwalten

Bei Ausgangsrechnungen müssen Unternehmen Einiges beachten, um steuerrechtliche Probleme zu vermeiden. Welche Fallstricke dabei existieren, worauf Sie unbedingt achten müssen und welche Tipps und Tricks es gibt, haben wir für Sie in unserem White Paper zu Ausgangsrechnungen zusammengefasst.

Ausgangsrechnungen rechtssicher verschicken & verwalten – so geht‘s

Wollen Unternehmen das vereinbarte Geld für erbrachte Dienstleistungen oder gelieferte Waren vom Kunden erhalten, schreiben sie Ausgangsrechnungen. Damit diese rechtlich verbindlich und steuerrechtlich nicht zu beanstanden sind, müssen die Rechnungen bestimmte Kriterien erfüllen. Um ihr Rechnungsmanagement möglichst effizient zu gestalten, sollten sich Unternehmen zudem an Best Practices orientieren.

Eine Ausgangsrechnung ist jede Rechnung, die von Unternehmen, Selbstständigen oder Freiberuflern für erbrachte Leistungen gestellt wird. Sie begründet die Forderung an den Kunden. Ausgangsrechnungen werden in der Buchhaltung erfasst. Sie stellen Forderungen gegenüber den Kunden dar. Offene Rechnungen dieser Kunden, auch Debitoren genannt, werden in der Bilanz als offene Forderungen ausgewiesen. Beglichene Rechnungen sind bereits durch den Zahlungseingang innerhalb der liquiden Mittel (Bank, Kasse etc.) berücksichtigt. In der Gewinn- und Verlustrechnung fließen wiederum alle Rechnungen in den Umsatz.

Ausgangsrechnungen sind laut Gesetz immer schriftlich zu erstellen, entweder digital oder in Papierform. Mündliche Hinweise sind nicht ausreichend.

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