Eingangsrechnungen rechtssicher bearbeiten

Was Sie bei Eingangsrechnungen wissen und beachten müssen, um steuerrechtliche Probleme zu vermeiden, erfahren Sie in unserem zusammengefassten White Paper. Ähnlich zu den Ausgangsrechnungen gibt es hierbei einige Fallstricke und Hinweise, die Sie als Buchhalter beachten müssen. Wir geben Ihnen hilfreiche, praktische Tipps für eine steuergerechte Umsetzung.

Eingangsrechnungen rechtssicher bearbeiten – so geht‘s

Sobald ein Unternehmen seinen Betrieb aufnimmt, erhält und erstellt es Rechnungen. Bei der Verwaltung dieser Eingangs- und Ausgangsrechnungen müssen einige Vorschriften beachtet werden, um Probleme mit dem Finanzamt zu vermeiden. Außerdem sollten Unternehmen auf Best Practices zurückgreifen, um das Rechnungsmanagement möglichst effizient und einfach zu realisieren.

Eine Eingangsrechnung bezeichnet eine Rechnung, die beim Unternehmen eingeht, weil es Dienstleistungen oder Waren von Zulieferern eingekauft hat. Das Dokument dient dem Nachweis, dass eine Verbindlichkeit entstanden ist und bietet dem Lieferanten die Grundlage, Verzug festzustellen, falls das Unternehmen nicht rechtzeitig zahlt.

Es ist im Interesse des Unternehmens, eingehende Rechnungen auf formale Korrektheit zu prüfen. Warum das sein muss? Sind die Eingangsrechnungen fehlerhaft, verwirkt man als Unternehmer das Recht auf Vorsteuerabzug.

Bei jeder Eingangsrechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer dürfen Unternehmer, die grundsätzlich vorsteuerabzugsberechtigt sein müssen, den auf der Rechnung ausgewiesenen Umsatzsteuerbetrag für sich geltend machen. Auf diese Weise können sie die Zahllast gegenüber dem Finanzamt mindern, die aus der bei eigenen Leistungen oder Lieferungen entstandenen Umsatzsteuer entsteht. Eingangsrechnungen müssen geprüft werden, unabhängig von ihrer Form: Ob die Dokumente in einem Online-Portal vorliegen, als PDF oder in physischer Form, spielt für die Pflicht zur Prüfung keine Rolle.

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