So wird Finance zum strategischen Business Partner

5 Minuten Lesezeit
Zuletzt aktualisiert:
November 11, 2025
Portrait von Theresa König

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Theresa König
Theresa König ist Director of Accounting bei init, einem führenden Unternehmen für intelligente Transportsysteme. In ihrer Rolle verantwortet sie die Finance-Transformation und den Aufbau effizienter, skalierbarer Accounting-Prozesse. Mit ihrer Expertise in Finance-Operations, Post-Merger-Integrationen und Change Management hat sie sich auf die ersten 90 Tage in neuen Finance-Rollen spezialisiert – jene kritische Phase, in der Momentum entsteht oder verloren geht. Ihr Ansatz: Diagnose vor Therapie, Quick Wins parallel zur strategischen Roadmap und konsequente Übersetzung von operativen Herausforderungen in messbaren Business-Impact. Theresa steht für pragmatisches Handwerk statt endloser Strategiepapiere und hat ihre Teams wiederholt erfolgreich vom Reporting-Fließband zum strategischen Business Partner entwickelt.
Die init AG ist eine führende Digitalagentur und IT-Dienstleisterin für öffentliche Verwaltungen und regulierte Branchen. Seit 1995 begleitet das Berliner Unternehmen Behörden, Ministerien und Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der strategischen Beratung über Entwicklung bis zum Betrieb komplexer IT-Systeme. Unter dem Motto „Services for the eSociety" nutzt init Digitalisierung als Motor für gesellschaftlichen Fortschritt. Rund 1.400 Mitarbeitende entwickeln Lösungen, die das Leben in einer vernetzten Gesellschaft einfacher machen: Online-Verwaltungsportale, digitale Beteiligungsplattformen oder E-Health-Anwendungen.
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Mitarbeiter-Benefits

Key Take-Aways

Vom Zahlenlieferanten zum strategischen Partner: Wie Finance sein volles Potenzial entfaltet

  • Kommunikation als größter Hebel: Finance scheitert oft nicht an Kompetenz, sondern an fehlender Übersetzung – zu detailliert für C-Level ("EBITDA-Marge um 2,3 Prozentpunkte gesunken durch...") oder zu abstrakt fürs Team ("Record-to-Report-Prozesse optimieren"). Der Unterschied liegt in der richtigen Sprache für den richtigen Empfänger.
  • Vom Reporting zum Navigator: Finance kann mehr als Zahlen liefern – es kann Orientierung geben, Optionen aufzeigen, vor Risiken warnen und Entscheidungen vorbereiten. Statt "Hier ist der Forecast" wirkt "Hier sind drei Szenarien mit Trade-offs und meine Empfehlung" als strategischer Partner auf Augenhöhe.
  • Impact in Euro übersetzen: "Das Reporting dauert zu lange" überzeugt niemanden. "Wir verlieren 120 Stunden pro Monat = 70.000€ Personalkosten, die wir für Analyse statt Copy-Paste nutzen könnten" schafft Gehör bei C-Level und Budget für Verbesserungen. Diese Übersetzung ist die Superkraft erfolgreicher Finance-Leads.
  • Kontext geben statt nur Prozesse ansagen: Mitarbeiter, die verstehen "Ich sichere unseren Cashflow" statt "Ich arbeite Mahnungen ab", arbeiten motivierter und proaktiver. Wer den Impact seiner Arbeit kennt, denkt mit und sieht sich als Teil des Business-Erfolgs – nicht nur als Backoffice-Funktion.
  • Decision-Ready statt Daten-Dump: Erfolgreiche Finance-Kommunikation folgt klaren Formaten: Für C-Level bedeutet das Szenarien mit Trade-offs und Empfehlungen in 30 Minuten. Für Teams bedeutet es wöchentliche Context-Updates, die zeigen, warum ihre Arbeit wichtig ist und wie sie auf Unternehmensziele einzahlt.

Vom Zahlenlieferanten zum strategischen Partner: Wie Finance-Teams ihr volles Potenzial entfalten

Es gibt diesen Moment in vielen Unternehmen: Das Management braucht eine wichtige Entscheidung. Sales will expandieren, HR braucht Budget, Operations will investieren. Und Finance? Finance liefert einen Report.

Einen sehr detaillierten, präzisen Report. Mit akkuraten Zahlen. Mit sauberen Analysen. Das Team hat hervorragende Arbeit geleistet.

Aber die entscheidende Frage bleibt oft unbeantwortet: "Was bedeutet das für unsere Entscheidung?"

Das ist nicht die Schuld des Finance-Teams. Es ist oft das Ergebnis gewachsener Strukturen, unklarer Erwartungen und fehlender Zeit für strategische Arbeit. Dabei haben Finance-Teams enormes Potenzial, das noch nicht voll ausgeschöpft wird.

Theresa König, Director of Accounting bei init, kennt diese Situation gut. In unserem Gespräch für Winning Finance Strategies beschreibt sie Kommunikation als einen der größten Hebel, die Finance-Organisationen haben. Es geht nicht um zu viele oder zu wenige Meetings. Es geht darum, das vorhandene Know-how so einzusetzen, dass Finance die Rolle einnimmt, die es verdient: strategischer Partner auf Augenhöhe.

Die Herausforderung: Finance hat mehr zu bieten als sichtbar wird

Hier zwei typische Szenarien:

Szenario 1: Zu detailliert für C-Level CFO zum Geschäftsführer: "Die EBITDA-Marge ist um 2,3 Prozentpunkte gesunken, primär getrieben durch höhere Personalkosten in Q2, wobei wir gleichzeitig eine Verschiebung in der Produktmix-Struktur sehen, die..."

Der Geschäftsführer denkt: "Was heißt das jetzt konkret? Müssen wir handeln oder nicht?"

Szenario 2: Zu abstrakt fürs Team Controller zum Buchhalter: "Wir müssen die Record-to-Report-Prozesse optimieren und die Close-Geschwindigkeit erhöhen."

Der Buchhalter denkt: "Schön. Aber was hat das mit meiner täglichen Arbeit zu tun?"

In beiden Fällen scheitert Kommunikation nicht an fehlendem Willen, sondern an fehlender Übersetzung.

 Finance Team verbessern heißt: Vom Datenlieferanten zum Navigator

Theresa beschreibt die Transformation so: "Finance wird vom reinen Reporting zum Navigator, intern und gegenüber Management, Prüfern und Investoren."

Navigator: Das ist die Rolle, die Finance-Teams ausfüllen können, wenn sie die richtigen Tools und den richtigen Rahmen bekommen.

Was macht einen Navigator aus? Er gibt Orientierung. Er zeigt Optionen. Er warnt vor Risiken. Er hilft bei der Entscheidung. Und er tut das in der Sprache, die der andere versteht.

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Auf C-Level-Höhe: Das volle Potenzial nutzen

Finance-Teams haben tiefes Know-how über das Geschäft. Sie sehen Zusammenhänge, die anderen verborgen bleiben. Die Frage ist: Wie bringen Sie dieses Wissen so ein, dass es Entscheidungen prägt?

Hier ein Beispiel, wie sich die gleiche Situation unterschiedlich darstellen lässt:

Klassischer Ansatz: "Hier ist der aktuelle Forecast. Die Zahlen sind in der Anlage. Bei Fragen gerne melden."

Strategischer Ansatz: "Basierend auf dem aktuellen Forecast haben wir drei Szenarien durchgespielt:

  1. Status Quo: Wir erreichen das Jahresziel, aber mit null Puffer. Risiko: Jede ungeplante Ausgabe bringt uns in die Verlustzone.
  2. Kostenkürzung um 200k: Wir schaffen 15% Buffer, müssen aber zwei Stellen einfrieren. Trade-off: Kurzfristig sicher, mittelfristig Engpass im Operations-Team.
  3. Umsatzpush Sales: Wir investieren 150k in Marketing und zielen auf 500k Mehrumsatz. Risiko: Funktioniert nur, wenn Conversion-Rate stabil bleibt.

Meine Empfehlung: Szenario 2 mit einem Plan für Q1 2026, um die Stellen nachzuziehen, sobald wir die Jahresziele erreicht haben."

Sehen Sie den Unterschied?

Im ersten Fall liefert Finance verlässliche Daten – wichtige Grundlagenarbeit. Im zweiten Fall nutzt Finance sein Know-how, um Entscheidungen aktiv zu unterstützen. Mit Zahlen, mit Szenarien, mit Trade-offs und einer fundierten Empfehlung.

Das ist der Moment, wo Finance vom geschätzten Datenlieferanten zum unverzichtbaren strategischen Partner wird.

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Im Team: Kontext geben, nicht nur Prozesse ansagen

Die gleiche Logik gilt für die Kommunikation nach innen. Viele Finance-Mitarbeiter verstehen nicht, warum sie tun, was sie tun. Sie sehen Prozesse, aber nicht den Impact.

Theresa nennt ein einfaches Beispiel: Ein Teammitglied, das Mahnläufe bearbeitet, sollte wissen: "Ich sorge dafür, dass unser Cashflow gesichert ist." Nicht: "Ich arbeite Mahnungen ab."

Dieser Unterschied klingt klein, ist aber riesig. Wer seinen Impact versteht, arbeitet motivierter, mitdenkender und proaktiver.

Wie Sie Kontext geben (ohne endlose Meetings)

1. Verbinden Sie Tasks mit Business-Outcomes

Statt: "Wir müssen den Monatsabschluss schneller machen."
Besser: "Jeder Tag schneller im Close bedeutet, dass das Management früher Entscheidungen treffen kann. Wenn wir zu lange brauchen, basieren Strategieentscheidungen auf veralteten Daten. Das kostet uns Wachstum."

2. Machen Sie Erfolge sichtbar

Statt: "Der Close hat diesen Monat gut funktioniert."
Besser: "Wir haben den Close um zwei Tage verkürzt. Das bedeutet: Das Management hatte die Zahlen am 8. statt am 10. Damit konnten sie zwei Tage früher entscheiden, wie wir das Budget für Q4 verteilen."

3. Erklären Sie das "Warum" hinter Compliance

Statt: "Wir brauchen diese Dokumentation für die Wirtschaftsprüfung."
Besser: "Saubere Dokumentation schützt uns vor Risiken bei Audits und macht uns skalierbar. Wenn wir später ein neues Tool einführen oder einen Investor onboarden wollen, ist das unser Asset."

Der Lackmustest: Übersetzen Sie Pain in Business-Impact

Theresa hat eine einfache Regel: "Sag mir nicht nur, dass Invoicing nicht funktioniert. Sag mir, wie viele Transaktionen betroffen sind, wie viele Stunden wir verlieren und was das in Euro kostet."

Diese Übersetzung ist die Superkraft erfolgreicher Finance-Leads.

Hier ein paar Beispiele aus der Praxis:

Vage Aussage Impact-Übersetzung
"Das Reporting dauert zu lange." "Wir verlieren 120 Stunden pro Monat für manuelles Reporting. Das sind 1.440 Stunden im Jahr = ca. 70.000€ Personalkosten, die wir für Analyse statt Copy-Paste nutzen könnten."
"Die Freigabeprozesse sind chaotisch." "Jede Rechnung wartet durchschnittlich 8 Tage auf Freigabe. Bei 200 Rechnungen pro Monat verlieren wir potenzielle Skonti von ca. 3.000€ monatlich = 36.000€ im Jahr."
"Das Team ist überlastet." "Wir haben 40% Überstunden im Close-Zeitraum. Das erhöht unser Fehlerrisiko und führt zu 3–4 Krankheitstagen pro Person direkt nach dem Close. Real Cost: Verzögerungen bei Folgeprojekten und sinkende Teamzufriedenheit."

Drei Kommunikations-Formate, die Finance als Partner positionieren

1. Das Decision-Ready-Meeting (für C-Level)

Struktur:

  • 5 Minuten: Situation & Zahlen (kompakt, visuell)
  • 10 Minuten: 2-3 Szenarien mit Trade-offs
  • 5 Minuten: Ihre Empfehlung mit Begründung
  • 10 Minuten: Diskussion & Entscheidung

Ziel: Management trifft informierte Entscheidungen, Finance wird als strategischer Partner wahrgenommen.

2. Das Context-Weekly (für Ihr Team)

Struktur:

  • Was läuft gerade: Welche Projekte, welche Prioritäten
  • Warum es wichtig ist: Impact auf Unternehmensziele
  • Wo wir stehen: Quick Wins der letzten Woche
  • Was als Nächstes kommt: Klare nächste Schritte

Ziel: Team versteht den Kontext ihrer Arbeit und fühlt sich eingebunden.

3. Das Stakeholder-Update (für andere Abteilungen)

Struktur:

  • Was Finance gerade macht: Transparenz über Projekte
  • Was andere Abteilungen wissen müssen: Neue Prozesse, Deadlines, Änderungen
  • Wie wir helfen können: Konkrete Angebote (z.B. "Wir können euch beim Business Case für euer Projekt unterstützen")

Ziel: Finance wird als Enabler gesehen, nicht als Blocker.

Von der Theorie zur Praxis: So starten Sie morgen

Sie müssen nicht alles auf einmal ändern. Aber Sie können mit kleinen Schritten anfangen:

Diese Woche:

  • Nehmen Sie Ihren nächsten Report und ergänzen Sie: "Das bedeutet konkret..." mit einer klaren Handlungsempfehlung.
  • Erklären Sie in Ihrem nächsten Team-Meeting, warum ein Prozess wichtig ist (nicht nur was zu tun ist).

Diesen Monat:

  • Übersetzen Sie Ihre Top 3 Pain Points in Business-Impact (Transaktionen, Stunden, Euro).
  • Führen Sie ein Decision-Ready-Format für Ihr nächstes Management-Meeting ein.

Dieses Quartal:

  • Etablieren Sie ein wöchentliches Context-Update für Ihr Team.
  • Bauen Sie ein Stakeholder-Update-Format für andere Abteilungen auf.

Das Ziel: Finance als echter Business Partner

Am Ende geht es nicht darum, mehr zu kommunizieren. Es geht darum, anders zu kommunizieren.

Finance-Teams, die als Business Partner wahrgenommen werden, haben drei Dinge gemeinsam:

  1. Sie sprechen die Sprache des Business: Zahlen sind wichtig, aber Kontext, Szenarien und Empfehlungen machen den Unterschied.
  2. Sie übersetzen Impact in Euro: Jede Entscheidung wird einfacher, wenn sie auf Transaktionen, Zeit und Kosten heruntergebrochen ist.
  3. Sie geben ihrem Team Bedeutung: Mitarbeiter, die ihren Impact verstehen, arbeiten engagierter und selbstständiger.

Das ist kein Zauberwerk. Das ist konsequente Übersetzungsarbeit. Vom Fließband zum Navigator. Von der Kostenstelle zum strategischen Partner.

Die vollständige Episode mit Theresa König gibt es in unserer Winning Finance Strategies-Serie. Hier teilt sie nicht nur ihre Kommunikations-Strategie, sondern auch, wie sie in 90 Tagen komplexe Finance-Organisationen transformiert.

→ Episode jetzt ansehen oder hören!

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Mitwirkende

Anna Lischke
Anna Lischke
Redakteurin bei Circula

FAQs

Wie verändert KI die Finanzabteilung und die Beratung?

KI wird aus Sicht von Alina Nauen zu einem unverzichtbaren Werkzeug. Sie rät jeder Finanzabteilung, sich jetzt damit auseinanderzusetzen. Aktuelle Anwendungsfälle sind „First-Level-Support“ (z.B. Hilfe bei der Kontierung), Übersetzungen von ausländischen Rechnungen oder die Automatisierung von Workflows in Tools. Die größte Hürde für eine umfassende KI-Nutzung ist oft die mangelnde Datenqualität in den Unternehmen. Für die Zukunft erwartet sie KI-Agenten, die ganze Buchhaltungsprozesse übernehmen können, betont aber auch die Wichtigkeit von Datenschutzregeln und der kritischen Prüfung von KI-Ergebnissen.

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